Gastronomie verkaufen in Bremen.

    Gastronomie in Bremen verkaufen: Bewertung, gezielte Käuferansprache inklusive Off-Market, Due Diligence und Begleitung bis zum Notar. Antwort eines Brokers innerhalb eines Werktags.

    Fläche und Anforderungen einordnen

    Eine Gastronomiefläche muss technisch zum Konzept passen. Für Restaurant, Café oder Bar entscheiden Abluft, Fettabscheider, Kühl- und Lagerräume, Sanitäranlagen und der Stromanschluss darüber, ob ein Betrieb möglich ist. Eine vorhandene Küche kann viel Zeit und Kosten sparen.

    Wichtig sind außerdem Außengastronomie, Öffnungszeiten, Lärmschutz gegenüber Nachbarn und die genehmigte Nutzung als Gaststätte. Ablösen für Inventar und bestehende Einbauten sollten vor Vertragsschluss geklärt und dokumentiert werden.

    Die Angebote auf dieser Seite sind nach Stadt und Nutzungsart Gastronomie ausgewählt. Beschreiben Sie Ihr Konzept, Fläche und gewünschte Lage im Suchauftrag. Ein Broker meldet sich innerhalb eines Werktags mit passenden Flächen.

    Ihr Verkauf, von der Bewertung bis zum Abschluss.

    1. Bewertung

      Wir prüfen Lage, Mietverträge, Zustand und verfügbare Marktdaten. Gemeinsam legen wir Positionierung und Verkaufsstrategie fest.

    2. Käuferansprache inklusive Off-Market

      Wir bereiten die Objektunterlagen auf und sprechen geeignete Investoren an. Vertraulichkeit und die Freigabe von Informationen stimmen wir mit Ihnen ab.

    3. Due Diligence

      Wir koordinieren Käuferfragen, Datenraum und wirtschaftliche Verhandlungen. Rechtliche und technische Prüfungen übernehmen die beauftragten Fachleute.

    4. Notar und Abschluss

      Wir begleiten die Abstimmung des Kaufvertrags, den Notartermin und die vereinbarte Übergabe.

    Unsere Leistungen für Eigentümer

    Verkauf

    Werteinschätzung, Aufbereitung der Unterlagen, Ansprache passender Käufer wie Investoren, Family Offices und Bestandshalter, Begleitung bis zur Kaufvertragsverhandlung.

    Kostenlose Ersteinschätzung, ein Broker antwortet innerhalb eines Werktags.

    Vermietung

    Marktmiete, Abgleich mit aktiven Suchprofilen, Vermarktung auf Wunsch diskret, Besichtigungen und Verhandlung bis zum Mietvertrag. Steht vor einem Verkauf Fläche leer, prüfen wir die Vermietung zuerst.

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    Bewertung und Ertragswert

    Grundlage jedes Verkaufs ist ein realistischer Preis. Für Gastronomie in Bremen betrachten wir vor allem den Ertragswert: Wir setzen die nachhaltig erzielbare Jahresnettomiete ins Verhältnis zu marktüblichen Renditen und berücksichtigen Bewirtschaftungskosten, Leerstand, Restlaufzeiten der Mietverträge und anstehende Investitionen. Ergänzend vergleichen wir Angebote und Transaktionen ähnlicher Objekte. Bei eigengenutzten oder leerstehenden Objekten zeigen wir, wie sich Vermietung vor dem Verkauf oder ein Verkauf an Eigennutzer auf den Preis auswirkt.

    Käufergruppen

    Je nach Größe, Lage und Mietsituation kommen unterschiedliche Käufer in Frage: Eigennutzer, die selbst einziehen möchten, private Investoren und Family Offices, Projektentwickler mit Umbau- oder Umnutzungsplänen sowie institutionelle Investoren und Fonds für größere Volumen. Wir sprechen die passenden Gruppen gezielt an, auf Wunsch ausschließlich diskret und ohne öffentliche Vermarktung.

    Unterlagen für den Verkauf

    Vollständige Unterlagen verkürzen die Prüfung durch Käufer und stärken Ihre Verhandlungsposition. Typisch sind Grundbuchauszug, Flurkarte, Baugenehmigungen und Grundrisse, Flächenaufstellung, Mieterliste und Mietverträge, Nebenkostenabrechnungen, Energieausweis sowie Nachweise zu Instandhaltung und Modernisierung. Fehlende Dokumente helfen wir Ihnen zu beschaffen.

    Was Sie von uns erwarten können

    Ein Broker begleitet Ihren Verkauf persönlich, von der ersten Einschätzung bis zum Notartermin. Sie erhalten eine nachvollziehbare Preiseinschätzung, regelmäßige Berichte über Anfragen und Gespräche und eine klare Empfehlung zu Angeboten. Die Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich. Schreiben Sie an hello@neospaces.de oder nutzen Sie das Formular weiter unten.

    Nicht das Passende dabei? Suchauftrag in 60 Sekunden

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    Marktdaten: Gastronomie in Bremen

    Für den Bremer Gastronomie-Mietmarkt liegen nur wenige Daten vor. Es gibt keinen stadtspezifischen Gastronomie-Mietspiegel, so dass es sich bei den Mietzahlen eher um Richtwerte als um Benchmarks handelt. Die wichtigste Veränderung bis 2026 ist steuerlicher Natur: Die dauerhafte Senkung der Mehrwertsteuer auf Speisen im Restaurant auf 7 Prozent ab dem 1. Januar 2026, eine Maßnahme, für die sich der DEHOGA Bremen und sein Landesverband stark eingesetzt haben, verbessert die Margen der Betreiber erheblich und unterstützt eine zuversichtlichere Expansionsstimmung nach mehreren schwierigen Jahren. Der Markt ist geographisch konzentriert. Die Östliche Vorstadt, auch bekannt als Das Viertel, ist das gastronomische Zentrum der Stadt. Hier gibt es eine Vielzahl unabhängiger Restaurants, Bars und Cafés, die von einer starken studentischen und kreativen Nachtökonomie profitieren. Der Schnoor, Bremens mittelalterliches Gassenviertel, ist das Zentrum der touristischen Gastronomie in kleinen, denkmalgeschützten Gebäuden in der Nähe des Marktplatzes, während Schwachhausen ein stabiles, wohlhabendes Viertel ist. Die eindeutigste Wachstumsstory ist die Ueberseestadt, wo die Erneuerung des Hafenviertels, Veranstaltungsorte und neue Wohnbevölkerung die Gastronomie in umgebaute Lagerhäuser und Neubauten ziehen. Die Dynamik von Angebot und Nachfrage ist sehr ausgewogen. Auf der Nachfrageseite unterstützen die Mehrwertsteuererleichterung, die robuste Nachtökonomie des Viertels, die Touristenströme am Schnoor und die neuen Bewohner der Ueberseestadt den Umsatz. Auf der Angebotsseite werden durch die strukturelle Neupositionierung des Einzelhandels Flächen im Erdgeschoss frei, die von den Vermietern zunehmend mit F&B-Betreibern besetzt werden, während neue Flächen in der Ueberseestadt und im Tabakquartier die Kapazität der Zielgebiete erhöhen. Das Angebot am Schnoor ist aufgrund von Denkmalschutzauflagen knapp und die Einheiten sind klein. Die Risiken sind real und größtenteils kostengetrieben: Ein Tarifabschluss in der Gastronomie erhöht die Arbeitskosten, die Inflation bei den Vorleistungen hält an und die Verbraucherausgaben bleiben zurückhaltend, so dass die Mehrwertsteuererleichterung den Margendruck eher abschwächt als beseitigt. Für Neospaces bietet sich in den nächsten zwölf Monaten die Gelegenheit, in der sich erneuernden Ueberseestadt zu expandieren, in der Innenstadt den Einzelhandel in ein F&B-Erdgeschoss umzuwandeln und in Schwachhausen stabile Nachbarschaftskonzepte zu entwickeln. Angesichts des Fehlens veröffentlichter Mietpreis-Benchmarks und der bescheidenen Größe der Stadt sollten die Mandate hier konservativ gezeichnet und nicht überprüfbare Zahlen eher weggelassen als angenommen werden.

    vat dinein: 7 % Mehrwertsteuer auf Speisen, dauerhaft ab 1. Januar 2026 (national); high street prime rent: 110 EUR/qm/Monat (indikative Spitzenmiete für F&B/Einzelhandel in der Bremer Innenstadt; LABEL indikativ).

    KennzahlWert
    vat dinein7 % Mehrwertsteuer auf Speisen, dauerhaft ab 1. Januar 2026 (national)
    high street prime rent110 EUR/qm/Monat (indikative Spitzenmiete für F&B/Einzelhandel in der Bremer Innenstadt; LABEL indikativ)

    Quelle: neospaces Marktdaten · Stand: 2026-03-31

    Fragen zu Gastronomie in Bremen

    Wie lange dauert ein Verkauf in Bremen?
    Die Dauer hängt von Bewertung, Unterlagen, Käuferfinanzierung und Due Diligence ab. Nach Sichtung des Objekts stimmen wir einen konkreten Zeitplan mit Ihnen ab.
    Welche Kosten und Provision fallen an?
    Die Ersteinschätzung ist kostenlos. Umfang, Kosten und Maklerprovision vereinbaren wir transparent vor der Beauftragung. Es gilt kein hier pauschal genannter Provisionssatz.
    Ist ein diskreter Off-Market-Verkauf möglich?
    Ja. Nach Abstimmung sprechen wir ausgewählte Käufer vertraulich an. Veröffentlichungen und die Weitergabe von Objektunterlagen erfolgen nach Ihrer Freigabe.
    Welche Marktdaten sind für Bremen relevant?
    vat dinein: 7 % Mehrwertsteuer auf Speisen, dauerhaft ab 1. Januar 2026 (national); high street prime rent: 110 EUR/qm/Monat (indikative Spitzenmiete für F&B/Einzelhandel in der Bremer Innenstadt; LABEL indikativ). Stand: 2026-03-31. Quelle: neospaces Marktdaten.

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